Schwarz-Rot-Petticoat!
Ein bunter Abend in Schwarz-Weiss
Die musikalische Zeitreise „Schwarz-Rot-Petticoat!“ entführt die Zuschauer in die Anfangsjahre der Bundesrepublik, in die Zeit der Nierentische und Tütenlampen, der Fress- und der Reisewelle. Von den ersten Nachkriegsjahren über das Ende der Kanzlerschaft des „Alten aus Rhöndorf“ zum Wirtschaftswunder; vom Schlager-Grand-Prix zum Sieg bei der Fußballweltmeisterschaft `54; von „Tiritomba“ bis „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“.
Wie der Petticoat verschwanden auch die 50er-Jahre lange in der Mottenkiste – mit umso größerem Vergnügen wühlen die drei Sänger darin herum. Zwei Stunden beste Unterhaltung, zeitgeschichtliches Panorama und nostalgisches Vergnügen mit den „Caprifischern“ im Schein der bunten Lichterkette, mit „Toast Hawaii“ und großkarierten Männersakkos, sowie den schönsten Liedern von Caterina Valente, Peter Alexander, Margot Eskens und Peter Kraus.
Pressestimmen zu „Schwarz-Rot-Petticoat!“
„Der köstliche Abend der Drei spiegelte sich in glänzenden Zuschauer/innen-Augen und –Stimmen. An Zugaben nie genug! Dabei: Es war gar nicht um Nostalgie gegangen, sondern um Parodie derselben. Und zur Premiere um einen grandiosen Erfolg von beidem. Welch ideales generationenübergreifendes Programm!“ – Wiesbadener Kurier
„Eine gelungene Idee, die Wiesbadener Erfolgsrevue von Hessen nach Nordrhein-Westfalen einzuladen und so ein Ausrufezeichen zum 50jährigen Jubiläum der Siegerlandhalle zu setzen. Ein gelungener Mix von politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen mit Highlights der Showbranche die das Publikum hinriss. Ganz große Klasse!“ – Siegener Zeitung
„Ein gelungener Abend mit Erinnerungen aus der Zeit des Reisefiebers und des Wirtschaftsaufschwungs. Die lockere Atmosphäre machte den Abend zur Familienfeier, bei der natürlich auch der Kalte Hund und der Käse-Igel nicht fehlten.“ – Westfälische Rundschau
Premierenbesetzung
Moderation / Gesang | Simone Schunk Klaus Krückemeyer Wolfgang Vater |
Piano | Uwe Sochaczewsky |
Besetzung kann variieren. | |
Regie | Wolfgang Vater, Klaus Krückemeyer |
Regieassistenz | Alexa Marie Frickler |
Musikalische Leitung und Einrichtung | Uwe Sochaczewsky |
Texte | Wolfgang Vater mit Klaus Krückemeyer |
Choreographische Mitarbeit | Torsten Gaßner |
Fotos | Sven-Helge Czichy |
Video-Trailer | Miriam Weber, Yvonne Schulze (IVY Film) |
Premiere | 2009, Hessisches Staatstheater Wiesbaden |
Aufführungsdauer | ca. 2 Stunden plus eine Pause |
Besetzung kann variieren.