Team

Michael Bibo

Michael Bibo erhielt früh eine umfassende musikalische Ausbildung. Seit seinem sechsten Lebensjahr erlernte er verschiedene Instrumente: Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Später studierte er die Fächer Klavier, Saxophon, Komposition und Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Während dieser Zeit arbeitete er als Musikberater und Sound Designer für das ZDF, 3sat und den Kinderkanal. Heute komponiert er Filmmusiken, Lieder und Werbejingles für diverse Fernsehsender und Firmen. Sein Soundtrack zu dem Film "La vie et la passion de Jesus-Christ" wurde 2006 beim Internationalen Filmfest Bozen für den Musikpreis nominiert.
Darüber hinaus tritt Michael Bibo auch als Live-Musiker auf und entwickelt "Live-Soundtracks" für Theateraufführungen. Beim hr arbeitete er als Audio-Producer und Techniker.

Francis Durbridge

Francis Durbridge (1912-1998) gilt als einer der erfolgreichsten Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. Der Durchbruch gelang dem Bewunderer von Edgar Wallace im Alter von 25 Jahren mit einem mehrteiligen Hörspiel, das den Amateurdetektiv Paul Temple zum Protagonisten hatte. Durch seine geschickten Wendungen und Cliffhanger am Ende jeder Episode bannte der Brite die Zuhörer*innen wochenlang vor die Radiogeräte. 1968 kam der letzte mehrteilige Fall der Paul-Temple-Reihe ins Radio, die Hörspiele wurden übersetzt und in vielen Ländern veröffentlicht. In Deutschland gelangten sie mit der Stimme von René Deltgen zum Kult. Nach Etablierung des Fernsehens war Francis Durbridge ab 1952 derjenige Autor, der das Potential von serieller Erzählweise erkannte.
Insgesamt 20 TV-Mehrteiler gehen auf sein Konto. Durbridge verkaufte die Rechte an seinen Drehbüchern höchstpersönlich ins Ausland und so entstanden z.B. auch in Deutschland eigene Verfilmungen. Reißer wie "Das Halstuch", "Melissa" oder "Das Messer" waren hierzulande so populär, dass dadurch der Begriff "Straßenfeger" geprägt wurde. Die letzte Folge von "Tim Frazer" erreichte die nie wieder gemessene Einschaltquote von 91%. Zwischen 1959 und 1988 entstanden im deutschsprachigen Raum insgesamt 18 Fernsehkrimis und zwei Kinofilme nach Durbridge. In den 1970ern wandte sich Durbridge mehr dem Theater und wurde zu einem erfolgreichen Dramatiker. Als er 1998 starb, hinterließ er über 200 Werke.

Carolin Freund

Die gebürtige Wiesbadenerin wechselte nach dem Abitur die Rheinseite, um in Mainz ihr Schauspielstudium zu absolvieren, währenddessen sie bereits am Staatstheater Mainz gastierte. Nach ihrem Abschluss führte sie das Festengagement am Staatstheater Wiesbaden 2010 zurück in ihre Heimat. Dort war sie u.a. als LADY MACBETH in "Macbeth", KUNIGUNDE in "Candide" und SASHA im Soloabend „Scherbenpark" zu sehen. Mit dem Stück nach dem Roman von Alina Bronsky gastierte sie neben mehreren Festivals auch in Russland. Seit 2015 wieder freischaffend spielte sie u.a. an den Stadttheatern Hagen & Heilbronn, dem Grenzlandtheater Aachen, am Staatstheater Wiesbaden, an der Komödie & dem Fritz Rémond Theater Frankfurt und im Auftrag der Hessischen Staatskanzlei für den Bundespräsidenten.
Zu Ihren Rollen gehörten u.a. LADY MILFORD in "Kabale & Liebe", ROXANE in "Cyrano", LENA in der musikalischen Bühnenadaption "Wie im Himmel", LAURA in dem preisgekrönten Stück "Vater" und ALLE WEIBLICHEN ROLLEN in der 2-Personenkomödie "Tour de Farce". Neben dem Theater dreht sie regelmäßig und war zuletzt bei den ARD "Rentnercops" und in der neuen SAT.1 Sitcom "Think Big" zu sehen. Außerdem ist sie als Sprecherin für verschiedene Tonstudios im Rhein-Main-Gebiet tätig.

Felicitas Hadzik

Felicitas Hadzik ließ sich in Frankfurt zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin ausbilden und ist außerdem staatlich geprüfte Tanz- und Gymnastiklehrerin. Als Tänzerin erhielt sie Engagements an der Oper Frankfurt, am Staatstheater Mainz und am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Am Theater Lahnstein spielte sie Hauptrollen in den Sparten Musical und Schauspiel (u.a. Lucy Harris in "Jekyll & Hyde", Dolly Meyer in "Hallo, Dolly!", Schwester George in "Schwester George muss sterben"). Außerdem engagierte sie das Theater als Choreografin für Musicalproduktionen wie "Romeo & Julia" oder "Till Eulenspiegel – Das Musical". Felicitas war in der Wechseljahre-Revue "Heisse Zeiten" als Karrierefrau zu sehen und tourte mit dem Musical "Casino" durch ganz Deutschland. Seit 2018 spielt sie regelmäßig an der Komödie Frankfurt und im Fritz Rémond Theater Frankfurt (u.a. "Was dem einem recht ist" und "Paarungen").
An der Komödie im Bayerischen Hof und bei der Münchner Tournee war sie 2021 in der Rolle der Soraya in dem Stück "Das Blaue vom Himmel" zu sehen. Felicitas arbeitet seit vielen Jahren als Choreografin und Regisseurin für Schauspiel, Musical, Operette und Showevents. Am Rhein-Neckar-Theater Mannheim übernahm sie u.a. für "Gut gegen Nordwind" und die Musicalproduktionen "Kollegen, Kollegen!" sowie "Willkommen in den Sixties" die Regie und Choreografie. Regie führte sie u.a. auch in den Komödien "Gatte Gegrillt" und "Bleib doch zum Frühstück" am Theater Deidesheim. 2018 und 2020 engagierte sie der Opernsommer Bad Orb als Choreografin für die Operetten-Produktionen von "Die Fledermaus" und "Die lustige Witwe". 2021 kreierte Felicitas zusammen mit "Project PQ" ein neues interaktives Eventtheater "Showtime – Die Zeitreise-Revue".

Cosma Corona Hahne

Nach dem Abitur ging Cosma C. Hahne 2015 im Rahmen eines "Freiwilligen Sozialen Jahrs" an die Städtische Bühne Lahnstein, wo sie u.a. als Regieassistentin und als Abendspielleitung für verschiedene Produktionen (z.B. "Der Vorname", Regie: Friedhelm Hahn) gearbeitet hat. Danach folgte 2016 eine Hospitanz am Theater im Ballsaal Bonn ("Macbeth Over Europe", Regie: Frank Heuel), bevor sie als Regieassistentin an die Städtische Bühne Lahnstein zurück kehrte ("Hallo, Dolly!", Regie: Friedhelm Hahn).
Momentan studiert sie Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen u. a bei Heiner Goebbels. Sie hat ein breitgefächertes Interesse an performativen Künsten und ist in eigenen Projekten nicht nur hinter, sondern auch auf der Bühne zu finden.

Johan Helmer Hein

Journalist wollte er schon werden, als er das Wort noch nicht fehlerfrei schreiben konnte. Los ging's dann im Abi-Jahr 2000 - als Ergebnisheini in der Sportredaktion der Frankfurter Rundschau. Zwischenzeitlich hat er sich um das Karikaturen-Archiv beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gekümmert, für den Deutschen Fußball-Bund berichtet und eine Dokumentation über Albert Schweitzer gedreht. 2002 ist er zum Hessischen Rundfunk gekommen – erst als Leibeigner von Wetterfrosch Fridolin, später als Moderationsassistent, Aufnahmeleiter und Redakteur für verschiedene ARD-Fernsehsendungen.
2005 ging's dann vom Fernsehen zum Radio - mit einem Volontariat bei der Privatfunkagentur im Medienhaus. Zwei Jahre später und fertig ausgebildet, blieb er mit einer Hälfte im Medienhaus als Projektleiter für Aus- und Fortbildungsprojekte für Nachwuchsjournalisten. Mit der andern Hälfte ging es zurück zum hr - und zwar zu hr3.

Thomas Jansen

Thomas Jansen beendete seine Schauspielausbildung 2003 in Regensburg und arbeitete nach einem Engagement an einem Privattheater drei Jahre freischaffend, u.a. am Landestheater Linz in Österreich, wo er in "Kohlhaas" die Titelrolle spielte. Es folgte von 2007 bis 2010 ein Festengagement am Schauspiel Hannover, wo er u. a. Alex in "A Clockwork Orange", Irvin in "City: Der unwahrscheinlichste aller Orte" und Cyrano in "Cyrano de Bergerac" spielte. Nach einem weiteren Engagement am Stadttheater Bremerhaven (u.a. Leicester in "Maria Stuart") wurde er ab der Spielzeit 2012/13 festes Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.
Man konnte Thomas Jansen hier in den Titelrollen von "Don Quijote", "Cyrano" und "Macbeth" sehen sowie als Sven in "Patrick anderthalb", Leo in "The Hard Problem" und in diversen Rollen in der "Römischen Trilogie". Seit der Spielzeit 2019/20 spielt er dort als Gast die Rollen des Karl Stephan Liebenberg in der Operette "Gräfin Mariza" sowie im Schauspiel Hubert, Veder, Tengil ("Die Brüder Löwenherz"), H.B. Otis ("Das Gespenst von Canterville") und Antonio ("Was ihr wollt"). Im Fernsehen ist Thomas Jansen u.a. beim "Tatort" den "Rosenheim Cops" und der Serie "Einstein" zu sehen.

Alina Khani

Die gebürtige Münchnerin, ist TikTokerin, Tänzerin, Sängerin und Bully-Fan. Mit kurzen Videos auf dem sozialen Netzwerk TikTok bespaßt Alina Khani knapp 500.000 Menschen. Ihre Follower schätzen die authentische Art, ihre Nahbarkeit - und ihr einnehmendes Lachen. Tatsächlich lässt sich ihre Arbeit schwer in eine Schublade stecken. Ein Großteil der Videos sind unterhaltsame Kurzclips, aber Alina Khani ist auch Tänzerin und Musikerin. Für ihren digitalen Durchbruch allerdings sind unbestreitbar die Comedy-Videos verantwortlich. Neben Bully-Synchronisationen gibt es noch eine zweite Reihe, die zu ihrem Markenzeichen geworden ist.
In kurzen Clips, die eine Mischung aus Lebensweisheit, Albernheit oder Nonsens sind, richtet sie sich mit dem Smartphone in der Hand vor dem Badezimmerspiegel an ihre Zuschauer. Jeder dieser Clips endet mit der gleichen Formel: "Ok Ciao!“. Mittlerweile arbeitet sie an Ihrer Karriere als Stand-Up Comedian und probiert sich in verschiedenen Bereichen aus. Beim RadioLiveTheater passend im Comedy-Live-Hörspiel "Nicci & Vicci und das Karpatenkalb" in dem sie die singende, tanzende und immer gut gelaunt Vicci spielt.

Stefanie Köhm

Stefanie Köhm ist Musicaldarstellerin und studierte an der Folkwang Universität der Künste Essen. Während des Studiums spielte sie Rotkäppchen im Musical "Into The Woods" am Theater Hagen, Laura in "High Fidelity" am Theater im Rathaus, Essen und war Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang. Bei der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals "Avenue Q" im Theater St. Gallen verkörperte sie die Doppelrolle Kate Monster/Lucy und begeisterte damit auch bei der deutschen Erstaufführung am Nationaltheater Mannheim.
Sie war u.a. in "Sunset Boulevard" bei den Bad Hersfelder Festspielen, "Company" und "Blues Brothers" am Nationaltheater Mannheim, sowie an der Oper Chemnitz in "Chess" (Svetlana/Florence) und "The Scarlet Pimpernel" (Marguerite St. Just) zu sehen. 2018 brillierte sie als Mabel im Musical "Fame" bei den Gandersheimer Domfestspielen, wie schon 2013 am Theater Basel. Zuletzt sah man sie in "West Side Story" und "Blues Brothers" am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken.

Klaus Krückemeyer

Gebürtiger Siegener und Wahlhesse. Seit 2003 regelmäßig als Schauspieler/Sänger am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, u. a. im Schauspiel "Der Glöckner von Notre-Dame" (Pierre Gringoire), in den Operetten "Die Fledermaus" (Frosch), "Die lustige Witwe" (Raoul de St. Brioche), "Der Vetter aus Dingsda" (Egon von Wildenhagen), "Der Vogelhändler" (Prof. Würmchen), "Im weißen Rössl" (Piccolo), in der Oper "Viva la Mamma" (Inspizient), in Musicals wie "My Fair Lady" (Zoltan Karpathy), "Kiss Me, Kate" (Gangster), "La Cage aux Folles" (Jacob), "Copacabana" (Rico Castelli), "Fame" (Joe Vegas) und in mehreren Musik-Revuen (u. a. Autor und Regisseur von "Schwarz-Rot-Petticoat!", Internationale Maifestspiele). Gastspiele am Staatstheater Darmstadt und "Hallo, Dolly!" (Horace Vandergelder), "Don Camillo und Peppone" (Don Camillo), "Der Name der Rose" (Bernard Gui) an der Städtischen Bühne Lahnstein sowie Uraufführung der Komödie "Der Kleingarten-König" (Horst/Konstantin) in der Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig.
2012 Gründer, Leiter und Autor des RadioLiveTheaters mit deutschlandweiten Gastspielen von szenischen Lesungen und Live-HörSpielen. Sprecher in Computerspielen und Hörspielproduktionen wie Tad Willimas' "Otherland", "Die drei ???", "Die Ferienbande", "Der Schatz im Silbersee" oder im animierten Kurzfilm "Fremdkörper". Im Fernsehen Moderator von Sendungen für Super RTL und verschiedene Rollen in "Bombis Nachtwache" sowie "Tatort - Die Show". Seit 2004 als Autor, Sprecher und Moderator für den Hessischen Rundfunk (Radio, Fernsehen und Events) in Frankfurt tätig. Er begleitet/moderiert Veranstaltungen, Konzerte, Lesungen, Messen wie z.B. die ARD-Hörspielbox auf der Frankfurter Buchmesse oder das hr-Sinfonieorchester Open-Air. Ausgezeichnet mit der Erasmus Sacerius-Plakette und mit dem Speech Gold Award in den USA für seine Interpretation des Harry Edison in Neil Simons "The Prisoner Of Second Avenue".

Florian Malicke

Der gebürtige Siegener lebt seit einigen Jahren am Rande des Odenwalds. Nach einer klassischen Tanzausbildung und Schlagzeugunterricht zog es ihn immer wieder auf und hinter die Bühne. Bei verschiedenen Produktionen arbeitete er mit Tobias Levin (u.a. Produzent von Tocotronic) oder dem ehemaligen Abbey Road-Produzenten Mark Wirtz (Titelmelodie vom "Musikladen") zusammen. Seit 2013 steht Florian regelmäßig als Schauspieler und Musiker (z.B. bei der legendären "läd naid sürpries"-Reihe im Staatstheater Darmstadt) auf der Bühne.
In der freien Theaterszene Darmstadt war er als Regieassistent tätig. Es folgten Musikkompositionen solo oder mit Band für das Theater, z.B. "Peer Gynt" (Staatstheater Darmstadt 2014) oder "Girolamini" von Simon Köslich, welches beim Performing Arts Festival Berlin 2018 große Beachtung fand. Zuletzt schrieb er Musik für einige Filme, z.B. für die preisgekrönte Animationsserie "The Hare of Cthulhu" (2018-2022). Seit 2019 ist Florian als Sprecher in Hörspielproduktionen zu hören, darunter in Karsten Schäfers "Die Spürhasen-Bande" oder in der Reihe "Dreamland-Grusel".

Rebekka Reinholz

Nach dem Abitur beginnt Rebekka Reinholz ihr Schauspielstudium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), welches sie 2016 erfolgreich abschließt. Im Rahmen der Universität war sie unter anderem in der Uraufführung "Empört euch, ihr Krähwinkler!" nach Johann Nestroy (Regie: Gernot Plass) im Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG) und im Chor der Burgtheater-Produktion "Antigone" (Regie: Jette Steckel) zu sehen. Bei den Komödienspielen Porcia in Kärnten spielte sie 2016 Virginia Otis in "Das Gespenst von Canterville" und in "Ein Sommernachtsraum". In der Spielzeit 2016/2017 spielte sie am "Next Liberty Jugendtheater" Graz u.a. die Rolle der Wendy in "Peter Pan" (Regie: Peter Raffalt) und in "Mary Shelley Frankenstein".
Im Schlosstheater Celle spielte sie u.a. Fräulein Kost im Musical "Cabaret" (Regie: Teresa Rotemberg) und die Hauptrolle der Marie in der Uraufführung des Einpersonenstücks "Intim oder Bienen küssen nicht" (Regie: Aline Bosselmann). Danach spielte Rebekka die Rolle der Lavinia Herbert in der Uraufführung von "Die großen Abenteuer der kleinen Sara Crewe" (Regie: Jethro Compton) am Theater der Jugend in Wien. Bei den Brüder Grimm Festspielen in Hanau spielt sie die Hauptrolle in der Uraufführung des Schauspiels "Schneewittchen" (Regie: Lajos Wenzel) und in "Die Bremer Stadtmusikanten" von Intendant Frank-Lorenz Engel (Regie: Marco Krämer-Eis). Neben ihrer Tätigkeit auf der Bühne als Schauspielerin und Musicaldarstellerin ist sie auch in Kurzfilmen zu sehen und arbeitet als Sprecherin.

Jasmin Ruckriegel

Jasmin Ruckriegel absolvierte nach ihrem Abitur die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Veranstaltungsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit beim Hessischen Rundfunk. Dort unterstützte und plante Sie verschiedene Veranstaltungen wie z.B. die ARD-Hörspielbox auf der Frankfurter Buchmesse, das hr2-Jazzfestival oder die hr2-Hörgala.
Kultur, Bildung und Unterhaltung vereint sie bei der Rundfunkwelle hr2-kultur als Redaktionsassistenz für das "Netzwerk Rundfunk und Schule" sowie die "Stiftung Zuhören", organisiert Projekte und Veranstaltungen rund um den Themenbereich der Medienbildung und ist als Regieassistentin für diverse Live-Hörspiele des RadioLiveTheaters aktiv.

Sven-Oliver Schibat

Als Kind nahm der gebürtige Nordhesse seine eigenen Hörspiele mit dem Kassettenrekorder im Kinderzimmer auf - sehr zum Entsetzen seiner Eltern, denn er verwendete mangels leerer Kassetten einfach die vorhandenen Kaufkassetten, auf denen sich zuvor professionelle Hörspiele befunden hatten. Während seine große Liebe später dem Radio galt, versuchte sich der Autodidakt auch noch als Webdesigner, Fotograf und Musiker. Wie praktisch, dass sein späterer Berufsweg zumindest drei von vier "Lieben" vereinen konnte: Als Online-Redakteur und Konzertfotograf beim Hessischen Rundfunk.
Wenn er nicht gerade über aktuelle Technik-Trends im Radio spricht, Online-Artikel schreibt oder Künstler wie Ed Sheeran, die Toten Hosen, die Rolling Stones oder Robbie Williams fotografiert, komponiert und produziert er als "Lagomorpha" elektronische Musik. 2014 gewann sein viertes Album "Ride On" bei den 13. "Independent Music Awards" den Publikumspreis in der Kategorie "Dance/Electronica Album". 2018 ist sein fünftes Album "Epsilon" erschienen.

Axel Senn

Axel Senn zeigte schon im frühen Jugendalter Interesse an Radio. Während andere Fußballspielen gingen, schraubte er die Hifi-Anlage der Eltern auseinander oder nahm seine eigenen Radiosendungen auf einem Kassettenrekorder auf. Während seiner Abiturzeit 2002 moderierte er bei einem nichtkommerziellen Radiosender und produzierte Comedies und Jingles in seinem Homestudio. Sein Taschengeld verdiente er sich in der Veranstaltungstechnik. Unmittelbar nach seinem Diplom für Fernsehtechnik und elektronische Medien zog es ihn wieder zurück zum Radio: Seit 2007 arbeitet er als freier Mitarbeiter für den hr im On-Air Design.
Immer wieder schleicht sich sein Talent als Sprecher in die Produktionen. So ist er in den verschiedensten Stimmen im Radio zu hören. Nebenher produziert er CDs oder vertont Filme. Hauptsache es hat etwas mit Ton zu tun.

Wolfgang Vater

Wolfgang Vater studierte in Hannover. Es folgten Engagements an das Theater Bielefeld, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, an die Opern Bonn und Frankfurt, ans Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Karlsruhe, das Gärtnerplatztheater München, nach Essen, Dortmund, Kiel und Bremen. Internationale Operngastspiele führten ihn an die Oper Genua, das Théâtre Châtelet Paris, ans Conservatoire Paris und das Théâtre Municipale Metz. Seit 1991 ist Wolfgang Vater Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, für das er Mozarts "Zauberflöte für Kinder", das Ballett "Dornröschen für Kinder" und die Revue "Schwarz-Rot-Petticoat!" schrieb und spielte.
Neben seiner Tätigkeit als Sänger ist er verstärkt als Moderator und Sprecher tätig und gestaltet eigene musikalisch-literarische Programme. Für den Fischer-Verlag Frankfurt trat er bei Lesungen mit John Griesemer, Richard Powers, Kenzaburo Oue auf, außerdem übernahm er Moderationen im Konzerthaus Berlin, in der Alten Oper Frankfurt, bei den Stuttgarter Philharmonikern und den Frankfurter Symphonikern. Beim collegium musicum an der Universität Mainz hat er einen Lehrauftrag für Stimmbildung inne.

István Vincze

István Vincze wurde 1983 in Dresden geboren und absolvierte sein Schauspielstudium 2009 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Bei ersten Gastengagements am Schauspielhaus Graz arbeitete er mit Anna Badora, Viktor Bodó und Peter Konwitschny zusammen. Nach Festengagements am Staatstheater Darmstadt und dem Landestheater Eisenach ist Vincze seit 2016 freischaffend tätig, u. a. am Staatstheater Wiesbaden, am Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, am Staatstheater Mainz und dem Landestheater Dinslaken. Einen Schwerpunkt spielt die Auseinandersetzung mit den Werken Arthur Schnitzlers und Franz Kafkas.
2018 erarbeitete Vincze als Performer zusammen mit tanz mainz unter der Leitung von Guy Weizmann und Roni Haver das Stück "small places" im Kloster Eberbach. Momentan ist er als "Tartuffe" am Landestheaters Dinslaken zu sehen sowie in der JUST - Produktion "Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse" am Staatstheater Wiesbaden. István Vincze arbeitet als Dozent an der Schauspielschule Mainz, ist regelmäßig bei Lesungen zu erleben und gibt zusammen mit dem Dramaturg Boris C. Motzki den Podcast "Playspotting" über Theatertexte heraus.

Sebastian W. Wagner

Nach sechs Jahren als Darsteller und musikalischer Leiter bei der Kleinkunstbühne Posthofkeller und einem Studium der Musikwissenschaft und Musikpädagogik mit den Hauptfächern Klavier und Gesang an der HfMDK und der J.W. Goethe Universität Frankfurt arbeitete Sebastian W. Wagner unter anderem drei Spielzeiten bei den Brüder-Grimm-Märchen-Festspielen in Hanau, den Mainzer Kammerspielen und der städtischen Bühne in Lahnstein. Mit der Gründung der ersten eigenen A-Cappella-Gruppe "Die Stimmulanten" und dem Musikkabarett "Schnappschüsse - geladene Lieder" entstand der Wunsch neue eigene Formate zu entwickeln.
Mit dem Entschluss 2006 die Showbühne Mainz in der Großen Bleiche als Unterhaltungstheater in eigener Verantwortung zu betreiben, war dafür die Plattform gegeben und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den bisher 38 Engagements als Darsteller und Musiker hat er mittlerweile 15 abendfüllende Programme geschrieben und komponiert. Zusätzlich zum Betrieb der Showbühne Mainz arbeitet er als Klavierlehrer, Dirigent eines Frauenchores und im Klangraum Tonstudio.

Cindy Walther

Cindy Walther stammt aus Gießen und machte ihre ersten Bühnenerfahrungen am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Dort spielte sie in den Musicals "Anything Goes", "Rent" und überzeugte als Arlene im Musical "Baby". Sie absolvierte ihr Studium in Graz und Wien, wo sie 2012 ihren Diplomabschluss in den Fächern Gesang, Tanz und Schauspiel machte. Sie war als Tänzerin in der Neuverfilmung von "Im Weißen Rössl" auf der Kinoleinwand zu sehen. Am Landestheater Linz und im Deutschen Theater München sang und tanzte sie im Ensemble des Musicals "The Wiz". Außerdem spielte sie am Landestheater Linz im Musical "Les Miserables" und war dort in der Spielzeit 2015/16 als eine von Cinderellas bösen Stiefschwestern im Musical "Into The Woods" zu bewundern.
Zudem war Cindy bereits für zwei Verträge als Sängerin des Theaterensembles an Bord der TUI Cruises Mein Schiff 2. In der Spielzeit 2017/18 sowie 18/19 war sie am Staatstheater Darmstadt in der Uraufführung des Musicals "Aus Tradition Anders" (Regie und Buch: Martin G. Berger) zu sehen. Seit 2018 ist Cindy als festes Ensemblemitglied am Fritz Theater Bremen beschäftigt und spielt dort in mehreren Produktionen unterschiedliche Hauptrollen.

Maria M. Wardzinska

Maria Magdalena Wardzinska absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und arbeitete bereits während ihrer Ausbildung am bat-Studiotheater, dem Deutschen Theater Berlin und der Schaubühne mit den Regisseuren Leander Haußmann, Stephan Kimmig und Andreas Kriegenburg zusammen. Nach Abschluss ihres Studiums war sie 2011 bis 2013 festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Unter anderem war sie in "Das Ding" (Regie: Jan-Philipp Gloger), "Fleisch ist mein Gemüse" von Studio Braun oder "Peter Pan" unter der Regie von Samuel Weiss zu sehen. In der Spielzeit 2014 arbeitete sie als Gast am Thalia Theater Hamburg unter der Regie von Anne Lenk "In der Republik des Glücks" von Martin Crimp, sowie mit Peter Jordan und Leonhard Koppelmann für "Die drei Musketiere". In der Spielzeit 2016/17 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Heidelberg. Hier arbeitete sie unter anderen mit Brit Bartowiak als Eva Heller in "Die Anschläge von nächster Woche" und Holger Schulze in "Ein Sommernachtstraum" als Helena zusammen. 2018 war sie wieder als Gast am Thalia Theater in "Patentöchter" (Regie: Gernot Grünewald) zu sehen.
Maria Magdalena Wardzinska arbeitet neben ihrer Tätigkeit am Theater ebenfalls im Bereich Hörspiel, Synchron und auch als Schauspielerin in Film und Fernsehen. Zu den Highlights im Bereich Film gehören "Der kleine Nazi" von Petra Lüschow und Episodenhauptrollen in den Serien "Sibel und Max", "Morden im Norden", "Ein Fall für Zwei" sowie "Tatort Bremen - Im toten Winkel". Im Bereich Hörspiel gehören "Fotos vom guten Leben" von Julian Doepp, "Die Liebe sucht ein Zimmer" von Hans Helge Ott, "Cocktail für eine Leiche" von Irene Schuck und "Ikaria 6" von Matthias Kapohl zu den größeren Arbeiten. 2016 durfte Maria ihre Stimme im Bereich Synchron der Schauspielerin Amanda Arcuri als Lola unter der Regie von Cindy Beier in "Degrassi: Next Class" und 2018 in "The Team 2" der Schauspielerin Lynn van Royen als Paula Liekens unter der Regie von Michael Bartel verleihen. Maria lebt in Hamburg und arbeitet überwiegend freischaffend in den Bereichen Film, Theater, Hörspiel und Synchron.

Tina Wurster

Die gebürtige Westfälin arbeitete die ersten Jahre nach dem Abitur zunächst bei einer Filmproduktionsfirma in Dortmund. Erfahrungen als Sprecherin sammelte sie bei der Vertonung von Filmen für die Fernuniversität in Hagen und den WDR in Köln. Dann wechselte sie zum privaten Hörfunk (NRW), wo sie als Nachrichtenredakteurin und Moderatorin arbeitete. Zuletzt als Moderatorin der Frühsendung von 107,7 Radio Hagen.
Nach ihrem Volontariat stieß Tina Wurster 2005 zum Hessischen Rundfunk. Einige Jahre pendelte sie zwischen NRW und Hessen und ist nun auch in Baden-Württemberg zu Hause. Beim hr arbeitet sie vor allem als Redakteurin und tobt sich in ihrer Freizeit mit kreativen Seitenprojekten aus. So schreibt sie zum Beispiel Kurzgeschichten und Drehbücher.

Gäste

Andrea Ballschuh
Jasna Fritzi Bauer
Ronja Bibo
Daniel Boschmann
Jörg Bombach
Katharina Bruns
Sven-Helge Czichy
Kerstin Draeger
Anna Engel
Marvin Fischer
Andreas Fröhlich
Tim Frühling
Björn Gräf
Dirk Hardegen
Delisa Hassert
Peter Jänicke
Aline Joers
Tobias Kämmerer

Katy Karrenbauer
Daniela Köhler
Heikedine Körting
Sonya Kraus
Jan Krückemeyer
Bernd Lehwald
Jenny Maria Meyer
Jule Menzel-King
Caroline Mhlanga
Hans-Georg Panczak
Chris Pichler
Gordon Piedesack
Jasmin Pour
Michael Reufsteck
Irina Ries
Oliver Rohrbeck
Sharon Isabelle Rupa
Bärbel Schäfer

Alfredo Sancha
Patrick L. Schmitz
Jens Schulenburg
Frank Seidel
Jan Sosniok
Felix Strüven
Charlotte Thompson
Alexander Uhr
Selma Üsük
Nina Vlaovic
Simone von der Forst
Jens Wawrczeck
Ansgar Weigner
Claus Weyrauther
Timo Willecke
Santiago Ziesmer


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